Freitag, 17. Juli 2009

Übung 5 - "Flächenbilanzierung"

Aufgabe dieser Übung war es eine Flächenbilanzierung für die
Fachbereiche der TU Kaiserslautern durchzuführen.
Dazu musste man als erstes die Shape-Datei tu_kl.shp aus
der Datensammlung in Quantum GIS öffnen.
Dann benutzte man den Geoprocessing Tool "Dissolve" um die Fachbereiche in der Attributtabelle zusammenzufassen. Dies speichert man als tu_kaiserslautern_dissolve ab.




Danach benutzt man zur Flächenbilanzierung den Geometry Tool "Export/Add geometry columns". Die Datei soeichert man unter tu_kl_bilanzierung.shp ab und die daraus enstandene Attributtabelle enthält nun die Angaben "Area" und "Perimeter":






Zuletzt entsteht, durch die Klassifizierung in Fachbereiche (Eindeutiger Wert / FB), diese Ergebniskarte mit den, farblich, in die Fachbereiche unterteilten, Gebäuden:






Übung 4 - "Natura 2000"

Ziel der Übung 4 war es, unter Verwendung veschiedener Abfrage- und Analyseverfahren FFH – und Vogelschutzgebiete darzustellen.

Zunächst wurden die Layer „Vogelschutzgebiete in Rheinland-Pfalz“, „FFH-Gebiete
RHP“ und Landkreise hinzugefügt.

Nun mussten neue Layer erstellt werden.
Die Landkreisgrenzen Birkenfeld Bernkastel-Wittlich werden über die erweiterte Attributtabelle abgefragt. Hier gibt man ein NAME= „Birkenfeld“ ODER NAME = „Bernkastel-Wittlich“. Nun klickt man mit rechts auf den Landkreislayer und wählt „Auswahl als Shapefile speichern“. Nachdem man den neuen Layer abgespeichert hat, öffnet man ihn im Projekt.
Jetzt werden die Vogelschutz – und FFH- Gebiete geöffnet, die in den beiden genannten Landkreisen betroffen sind. Hierfür öffnet man bei Tools „Research Tools“ und „Select by location“ und gibt den FFH- bzw. den Vogelschutzlayer und den vorher erstellten Layer der beiden Landkreise ein. Die neuen Layer werden dann wie beschrieben abgespeichert und neu geöffnet.

Danach werden zwei Cliplayer erzeugt, die jeweils die Teilgebiete der Vogelschutz-oder FFH-Gebiete innerhalb der beiden Landkreise zeigen und die Teilgebiete, die außerhalb liegen, abschneiden.

Hierzu benutzt man bei „Geoprocessing Tools“ das Werkzeug „Clip“ und gibt in ein Feld den Layer mit Vogelschutzgebieten (bzw. FFH-Gebieten) der beiden Landkreise ein, und in das andere Feld den Layer, auf dem beide Landkreise zusammengefügt sind, speichert die neuen Layer und öffnet sie.




Als letzten Layer fügt man noch die beiden nun entstandenen Teilgebiete der Vogelschutz und FFH-Gebiete in einem Layer mit dem Werkzeug „Union“ zusammen, speichert und öffnet ihn.


Die Gebietsnummern der beiden Schutzgebiete klassifiziert man bei „Eigenschaften“, „Darstellung“, „Eindeutiger Wert“, „Gebietsnum“ und „klassifizieren“. Nun kann man Farben und Schraffuren für die einzelnen Gebiete wählen.








Zuletzt wurde noch ein Plan über die Schnelldruckfunktion erstellt. Dieser sollte die Topographische Karte enthalten und die FFHs und VSGs in den beiden Landkreisen.